Welche Vor- und Nachteile hat ein runder Pokertisch?

Der besondere Tisch für das Pokerspiel hat seinen besonderen Eigenarten und ebenso seine besonderen Vorzüge. Runde oder ovale Form, dass ist die Frage und runde Pokertische sind genauso beliebt wie die lange ovale Form. Das wichtigsten scheint bei einem guten Pokertisch das Platzangebot zu sein und alle Spieler sollten sich genau beobachten können. Doch im Detail welche Vor- und Nachteile bietet ein runder Tisch.

Runde Tische für das Pokerspiel

Es gibt diesen runden Tisch für das Pokerspiel speziell mit einer Auflage, eine speziellen Höhe, die sich aber insgeheim wenig von anderen Tischen unterscheidet. Der gute Tisch für das Pokerspiel hat wie gesagt diese Auflage und die sorgt zum einen für den Kontrast, damit die Spielkarten genau von jedem Spieler gesehen werden.

Pokerface ist A u. O
Das Pokerface ist wichtig

Gute Tische für das Pokerspiel sind meist zusammenklappbar, denn diese Version steht sehr hoch im Kurs bei allen passionierten Pokerspielern. Man möchte nach dem Spiel den Tisch dann auch wieder platzsparend verstauen und die zusammenklappbare Version ergibt die schmalste Silhouette um diesen Tisch in einer Nische verschwinden zu lassen.

Vorteile eines runden Pokertischs

Der Vorteil liegt darin, das zunächst alle Spieler, in der Regel 8 Personen, am Tisch in gleicher Position zueinander sitzen. Ein weiterer Vorteil ist die Nähe, die sich über das geringere Maß der Tischplatte ergibt. Diese Nähe ist beliebt, denn zum Pokerspiel gehört das Beobachten der Gegner. Das Spiel wirkt intimer und intensiver auf einem runden Tisch, der meist einen Durchmesser von rund 1,4 Metern besitzt. Es wirkt gerechter wenn alle in gleicher Position sitzen und das wären die wichtigsten Vorteile eines solch runden Tisch für das Pokerspiel.

Nachteile vom runden Pokertisch

Einige Vorteile eines solch runden Tisches sind auch Nachteile, denn es gibt Spieler die nicht gern an runden Tischen spielen. Ein weiterer Nachteile besteht in den gleichmäßigen Proportionen, denn es bleibt wenig Platz für eine Ablagefläche für den Pokerkoffer und die Chips. So halten sich die Nachteile in gewisser Weise bei einem solch speziellen Tisch in Grenzen und Nähe der Spieler kann auch Nachteile erzeugen.

Der runde Tisch an sich ist funktioneller

Runde Tische sind meist eine Lösung die Gemeinsamkeit erzeugen. Ob dies für einen solchen Pokertisch zutrifft ist fraglich. Zunächst einmal löst man mit einem solchen Tisch Platzprobleme und hier zeigt sich der Vorteil, dieser Tisch ist beim Pokerspiel genauso funktional wie sein Pendant der lange und ovale Tisch zum Pokern, jedoch braucht man gerade in kleinen Räumen weniger Platz. So eignet sich ein solcher Tisch am besten für Räume mit geringem Platzangebot.

Die individuelle Wahl

Pokerspieler bevorzugen nach ihren individuellen Wünschen und Vorlieben runde Tische aber auch die lange Version in ovaler Form. Runde Tische zeigen ihre Stärken beim Platzangebot und bei der Nutzung in engen Räumen. Hier in diesen kleineren Räumen sind diese Tische zum Pokern am besten kleineren Räumen zu verwenden. Auch bei den Sitzpositionen ergibt sich ein besseres und gerechteres Bild. Wichtig ist die Auflage und die Getränkehalter, auch das bieten die runden Tische zum Pokern. So stellt sich die Frage warum sollte man nicht grundsätzlich runde Tische zum Pokern nutzen und das entspricht der Tradition. Der runde Pokertisch bietet ein ausgewogenes Verhältnis der Vor- und Nachteile.

Infos zum Kauf eines Einbauherdes

Ein Herd gehört heute zur Standardausrüstung einer jeden Küche. Doch Herd ist nicht gleich Herd, denn er besteht aus mehreren Komponenten, die unterschiedliche Aufgaben erledigen und als Geräte-Einheit auch verschiedenartige funktionale Schwerpunkte setzen. Darüber hinaus können sie auch verschieden untereinander gruppiert sein. Daraus ergibt sich eine hohe Modellvielfalt und eine große Preisspanne.

Die zwei grundsätzlichen Varianten – Einbauherd oder freistehender Herd

In der Regel besteht ein Herd aus einer Kombination von Backofen, Kochfeld und Steuereinheit.

Kochfeld mit Töpfen
Kochfeld mit Töpfen

Diese Komponenten können komplett in einem Gehäuse als Herd für freie Aufstellung oder als Einbauherd zur Integration in eine bestehende Küchenumgebung enthalten sein. Die verschiedenen Gerät-Breiten liegen meistens zwischen 50 und 90 cm und bei einem Einbauherd ist darüber hinaus noch die Einbautiefe zu berücksichtigen. Es werden jedoch auch Varianten angeboten, bei denen das Kochfeld ein eigenes, autarkes Modul mit Bedienelementen darstellt und der Backofen in einem separaten Gehäuse an anderer Position in der Küche eingebaut werden kann.

Die grundsätzliche Funktionalität der einzelnen Herd-Einheiten ist bei allen Varianten nahezu gleich, jedoch bestehen im Detail bei der Ausstattung des Backofens Unterschiede zwischen einem kompletten Herd und einem einzelnen Backofen. Nachfolgend wird darauf nicht eingegangen, sondern ausschließlich der komplette Einbauherd vorgestellt.

Stahl, Glaskeramik, Induktion oder Gas – die Energiequellen für das Kochfeld

Die klassische und preisgünstigste Variante ist ein Stahl- bzw. Eisen-Kochfeld, auch als Massekochfeld bezeichnet. Die erhöhten Felder erschweren allerdings das leichte Verschieben der Töpfe und Pfannen und sind zudem wegen ihrer Ritzen und Zwischenräume schwer zu reinigen. Diese Nachteile sind bei Glaskeramik- oder Ceran-Kochfeldern durch deren glatte Oberfläche nicht vorhanden. In klassischer Technik wird dabei die  Wärmestrahlung über einen Heizwiederstand erzeugt. Modernere Varianten basieren auf Induktionstechnik. Bei diesen Induktionskochfeldern erzeugen Magnetspulen durch Induktion einen Stromfluss im Boden der Pfannen und Töpfe und erhitzt sie dadurch. Nachteil dieses Verfahrens ist, dass dafür ein spezielles Kochgeschirr erforderlich ist, was zusätzliche Anschaffungskosten verursacht und sich zu den höheren Kosten der genutzten Induktionskochfelder aufaddiert.  Dafür erzeugen sie die Hitze im Kochgeschirr
aber schneller und es herrscht geringere Verbrennungsgefahr, da der Rand der Platte neben dem eigentlichen Kochfeld sich nur lauwarm erwärmt. Zu guter Letzt sei darauf hingewiesen, dass es auch noch alt hergebrachte Gas-Kochfelder gibt, für die allerdings ein separater Gasanschluss erforderlich ist. Sie erzeugen die Hitze am schnellsten und bieten die beste Möglichkeit, diese zu dosieren. Ihr Nachteil ist allerdings die komplizierte Reinigung. Zeitgemäße Gaskochfelder sind gegen ungewollten Gasaustritt mit einem Sicherheitsmechanismus ausgestattet.

Als Teleskop oder Backwagen – der Backofen

In einem Einbauherd kann der Backofen mit einem Teleskopauszug, d. h. mit Schienen, ausgestattet sein oder einen Backwagen enthalten. Bei letzterer Variante sind die Bleche im Wagen eingehängt und die gesamte Einheit lässt sich herausziehen, sodass beispielsweise Backware gewendet werden kann ohne dass ein Anfassen des Blechs erforderlich ist. Die Standard-Betriebsarten sind Ober- und Unterhitze. Komfortablere Modelle enthalten dazu Umluft-, Heißluft- und Grillfunktionen, die teilweise auch kombiniert werden können. Nur in der absoluten Spitzenklasse findet man Dampfgaren und „Kochen unter Vakuum“ (Sous Vide-Garen). Praktisches Zubehör ist u. a. ein eingebauter Kerntemperatur-Fühler zum automatischen Abschalten. Darüber hinaus ist oft auch eine Selbstreinigungs-Funktion in einem Einbauherd integriert, die in unterschiedlichen Technologien realisiert sein kann.

Fazit

Aufgrund des Variantenreichtums bei einem Einbauherd kann kein allgemeiner Ratschlag gegeben werden, es kommt beim Kauf also auf eigene Präferenzen an. Auf Eines soll jedoch abschließend noch kurz hingewiesen werden, nämlich auf die Energieeffizienz. Erkennbar ist sie beim Backofen am EU-Energie-Label. Kochfelder sind allerdings nicht gelabelt. Ein genaues Studium von Vergleichstabellen lohnt sich deshalb in jedem Fall.